Labor Mess- und Regelungstechnik

Ziel des Labors Mess- und Regelungstechnik ist es, den Studierenden am Beispiel der Regelung eines inversen Pendels praxisnahe Kenntnisse und Fähigkeiten auf den Gebieten Modellbildung, Messdatenerfassung und -auswertung, Kalibrierung und Reglerdimensionierung zu vermitteln. Eine vorherige Teilnahme an den Vorlesungen „Einführung in die Messtechnik“ und „Regelungstechnik“ wird dringend empfohlen.

Für die erfolgreiche Regelung des inversen Pendels ist es erforderlich, die Bewegungsgleichung des mechanische System zu formulieren und zu parametrieren sowie die Sensoren zur Überwachung des Systemzustandes auszulesen, zu kalibrieren und die gewonnen Messdaten in geeigneter Form dem Regelkreis zuzuführen. Ferner ist ein geeigneter Regeler zu dimensionieren, welcher einen stabilen Betrieb des inversen Pendels ermöglicht. Die Hardwareansteuerung sowie die Auswertung der Messdaten und die Generierung von Steuerdaten erfolgen hierbei mittels eines auf Matlab/Simulink basierenden Client-Server-Systems.

Die Bearbeitung der gestellten Aufgabe erfolgt weitgehend eigenverantwortlich in Teams von je 5 Studierenden. Das Labor besteht aus 5 Einheiten zu je 3,5 Stunden, die an 5 aufeinanderfolgenden Werktagen jeweils vormittags oder nachmittags stattfinden. Es wird jeweils im Sommersemester vom Institut für Produktionsmesstechnik (IPROM) veranstaltet.

Das Labor findet während der vorlesungsfreien Zeit des Sommersemesters statt. Eine detaillierte Terminplanung wird jeweils zu gegebener Zeit bekannt gegeben. Die Gruppeneinteilung erfolgen im Rahmen einer separaten Einführungsverstaltung.

Bitte beachten Sie ergänzend zu den allgemeinen Informationen auf dieser Seite auch die jeweils aktuellen Informationen zum Labor Mess- und Regelungstechnik.

Bei weiteren Fragen stehen Ihnen als Ansprechpartner Herr M. Petz (Tel. 391-7024) oder Herr M. Fischer (Tel. 391-7023) zur Verfügung.